Luxemburgs intergenerationeller Staatswohlfahrtsfonds (FSIL) hat 1 % seines Vermögens in Bitcoin-ETFs investiert und beansprucht damit als erste Eurozonen-Nation das Prestige einer offiziellen Krypto-Investition.
Finanzminister Gilles Roth kündigte dies im Rahmen des Haushaltsplans 2026 an, während Schatzkammer-Direktor Bob Kieffer die Reife von Bitcoin betonte und Luxemburgs Führungsrolle in digitalen Finanzen hervorhob. Der Fonds, der 730 Millionen US-Dollar verwaltet, folgt einer neuen Strategie, die bis zu 15 % in alternative Anlagen wie Krypto erlaubt – eine Pionierleistung, die die Integration von Kryptowährungen in staatliche Portfolios vorantreibt und regulatorische Rahmenbedingungen stärkt.
((content mit x.ai erstellt))
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